Wir haben alle drei in unterschiedlichen Kontexten mit Unternehmen gearbeitet — von großen Konzernen bis hin zu kleinen und mittelständischen Betrieben — als Berater, als Entwickler, als Projektleiter. Und wir haben bei unseren Kunden immer wieder dasselbe gesehen: Teams, die gut arbeiten, aber täglich Zeit verlieren. Nicht an großen Problemen. An kleinen, wiederkehrenden Sachen. Dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten. Den Termin manuell eintragen. Die Anfrage, die irgendwo im Posteingang versunken ist.
Das summiert sich. Irgendwann wird klar: Nicht das fehlende Wissen bremst diese Unternehmen — sondern der Alltag.
Hebelwerk AI haben wir gegründet, weil KI genau dort helfen kann. Nicht als Zukunftsprojekt, sondern als System, das im Betrieb läuft und echte Arbeit abnimmt — damit die Leute, die eigentlich verkaufen, beraten oder bauen wollen, das auch tun können.